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Acht Transparente unter dem Motto "Brücken statt Zäune" sind bis Ende Juni an vier Fußgängerbrücken der B1 zu sehen und machen plakativ die Willkommenskultur für Flüchtlinge in Dortmund deutlich.

Diese Aktion der AfB zusammen mit dem ProjektAnkommen e.V., dem CJD Marten, der evangelischen Christus-Kirchengemeinde in Marten, der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) hat richtig Spaß gemacht! Gemeinsam für eine menschliche Gesellschaft.
Ein herzlicher Dank geht an alle, die mitgemacht haben, an Bettina Brökelschen für die künstlerische Unterstützung und auch an unsere Sponsoren Dietmar Köster (SPD MdEP), Marco Bülow (SPD MdB), Guntram Schneider (SPD MdL), Armin Jahl (SPD MdL) und Sabine Poschmann (SPD MdB).
sind diese Transparente an vier Fußgängerbrücken der B1 an folgenden Standorten angebracht:

"Unser Ziel ist die Willkommenskultur auch plakativ deutlich zu machen und in den Köpfen zu verankern“ verdeutlicht Monika Rößler von der AfB, die Intention des Projektes.

Bereitschaft zur Hilfe der DortmunderInnen als eine Hoffnung für Europa

„Das was in Dortmund“, hinsichtlich der Ankunft der Flüchtlinge, „von Seiten der Bevölkerung geschehen ist, ist eine Hoffnung für Europa“, sagt der Europa-Abgeordnete Dietmar Köster (SPD). „Wenn die politischen und ökonomischen Eliten in Europa in der Flüchtlingskrise versagen, muss der Bürger einspringen“, und weiter, „jeder Ertrunkener im Mittelmeer ist ein Dokument des Scheiterns der europäischen Staatschefs.“
 
Die Errichtung neuer Grenzzäune stellt nicht nur Europas moralische Grundsätze in Frage, sondern gefährdet auch die Ökonomie des Kontinents, sieht der Europaparlamentarier Gefahren für die Einheit des Kontinents. Auch darauf wollen die Aktivisten der Aktion „Brücken statt Zäune“ aufmerksam machen.

Die Hilfe für die Flüchtlinge muss weitergeführt werden: „Der Spracherwerb, eine soziale Einbindung in die Gesellschaft des Gastlandes ist wichtig“, betont Monika Rößler von der AfB. „Das dies schnell und gut gelingt ist auch wichtig für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“

Das Projekt Ankommen e. v., kümmert sich um diese Dinge und betreut Flüchtlinge auf ihrem Weg in eine Normalität – bietet Hilfen im Alltag. Verantwortlich für dies Aufgabe, sind ehrenamtlich agierenden Patinnen und Paten. „Von denen haben wir noch zu wenig, wir brauchen noch Hilfe“, appelliert Bettina Bielefeld vom Verein Ankommen an die Hilfsbereitschaft der Dortmunder.

(von Klaus Hartmann, aus http://nordstadtblogger.de/47359 )

Bilder von der Aktion mit Projekt Ankommen e.V. in Hörde



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